Made by Breitling

Made by Breitling

Das Werk

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-816c5db655-mouvement_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-69ad3f624e-mouvement_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-0b1593abbf-mouvement_6.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-9bf31cb2d9-mouvement_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-96c34e9733-mouvement_9.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-6bd204d3b6-mouvement_8.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-04f60ec4df-mouvement_7.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-405d0c0e15-mouvement_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-e57383db8f-mouvement_3.jpg

Als Chronografenspezialist hat Breitling bei der technischen Entwicklung dieser Komplikation eine tragende Rolle gespielt. So hat das Unternehmen die zwei unabhängigen Drücker erfunden und 1969 den ersten automatischen Chronografen lanciert. Im Laufe ihrer langen Geschichte hat die Firma sich durch ihre zuverlässigen, robusten und präzisen Werke ausgezeichnet. 2009 tat das Haus einen entscheidenden Schritt und hielt Einzug in den exklusiven Kreis von Uhrenmarken, die ihr eigenes mechanisches Chronografenwerk besitzen. Das Hochleistungskaliber besticht durch eine vollständig neue Architektur. Um die eigenen Qualitätsvorgaben für Mechanikwerke vollumfänglich umsetzen zu können, hat Breitling bei La Chaux-de-Fonds die topmoderne Fabrik Breitling Chronométrie gebaut. Zudem arbeitet in sämtlichen elektronischen Breitling Modellen ein SuperQuartzTM-Werk, das zehnmal präziser läuft als ein Standardquarz. Für die Herstellung seines eigenen Chronografenwerks hat Breitling neuartige Wege eingeschlagen und liess sich von einem avantgardistischen Konzept inspirieren, das in anderen Spitzensegmenten zum Einsatz kommt. Die Firma adaptierte es für die Uhrenherstellung und entwickelte eine industrielle Fabrikationskette, die das herkömmliche Zusammensetzen der Uhren revolutioniert. Dabei wird jedes Werk von einer hochentwickelten Software Schritt für Schritt verfolgt und automatisch zum nächsten Posten geleitet. Auf der ganzen Fabrikationsstrasse wechseln sich vollautomatisierte Posten mit solchen für manuelle Eingriffe ab. Sämtliche Regulieretappen sind ebenfalls in den Produktionsprozess integriert, und am Ende der Fertigungskette ist jedes Werk bereit für die unerbittlichen COSC-Tests. So gewährleistet Breitling seinen Instruments for Professionals eine authentische Zuverlässigkeit, serienmässig. Damit die COSC (Offizielle Schweizer Chronometerkontrolle) die Zeitmesser absolut zuverlässig testen kann, müssen die Werke mit einem weissen Arbeitszifferblatt und einem schwarzen Sekundenzeiger ausgerüstet sein. Einmal pro Tag werden sie aufgezogen mittels einer Maschine, die die Krone nach einer vorgegebenen Anzahl Rotationen dreht. Die Präzision misst ein Roboter, der die Position des Sekundenzeigers abliest. Jedes einzeln nummerierte Werk wird während 15 aufeinanderfolgenden Tagen und Nächten getestet. Die Kontrollen erfolgen in fünf Positionen und bei drei verschiedenen Temperaturen (23, 38 und 8 °C). Für die begehrte Bezeichnung offiziell zertifizierter Chronometer muss das Werk sieben äusserst strenge Selektionskriterien erfüllen. So darf z.B. die mittlere tägliche Gangabweichung den Wert von -4/+6 nicht überschreiten, was einer Gangpräzision von 99,99% gleichkommt. Nur 5% aller in der Schweiz gefertigten Uhren sind Chronometer-zertifiziert.

Mehr

Made by Breitling

Das Gehäuse

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-2b84f3052f-boitier_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-c613c1ad18-boitier_3.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-a65fcc2672-boitier_6.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-b80fa76270-boitier_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-a6038278dd-boitier_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-e9df954eb7-boitier_7.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-a3aeb03b3f-boitier_2.jpg

Breitling Gehäuse sind so konzipiert, dass Profis sich auch in extremsten Situationen auf sie verlassen können. Demnach müssen die Gehäuse über höchste Schutzvorrichtungen verfügen, die Stössen standhalten, und jedes Detail der Konstruktion ist für intensivste Nutzung entwickelt und getestet. Breitling verwendet ausschliesslich erstklassige Metalle wie die rostfreie und antimagnetische Stahllegierung 316L sowie Titan Grad 2. Besondere Sorgfalt wird den Kronen und Drückern, also den exponiertesten Teilen, beigemessen. Hochentwickelte Systeme gewährleisten die Wasserdichtheit. Zudem zeichnen sich die Breitling Gehäuse durch ihre technische Komplexität, ihre hochkarätige Ästhetik und ihre aufwändige Machart aus. Breitling stellt die Gehäuse im Stanzverfahren her - Kaltgesenk für Stahl und Gold, Warmgesenk für Titan. Zuerst wird der Mittelteilrohling aus einem Metallbarren geschnitten. Aufeinanderfolgende Prägungen unter immer höherem Druck verleihen dem Gehäuse seine definitive Form. Vor jeder Prägung wird der Mittelteil auf fast 1100 °C erhitzt, um die Materie zu entspannen und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Danach folgt die Metallbearbeitung: Abrund-Dreharbeiten, Fräsen komplexer Geometrien, Bohren der Löcher für Krone und Drücker. Dabei spielen Mensch und Maschine sowie die gleichzeitig auf fünf Fertigungsachsen mit Hochgeschwindigkeit operierenden Bearbeitungsanlagen perfekt zusammen. Nach dem Schweissen der anzubringenden Teile werden die Gehäuseoberflächen subtil und kontrastierend poliert, satiniert und mikroperliert. Dabei ergänzen sich aufwändige mechanische Arbeitsgänge und die Fingerfertigkeit des Polierers. Sämtliche am Gehäuse angebrachten Komponenten (Lünette, Boden, Kronen, Drücker) werden nach den gleichen technischen und ästhetischen Perfektionskriterien hergestellt und endgefertigt.

Mehr

Made by Breitling

Das Zifferblatt

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-444bbdcf4b-cadran_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-4c9d7e708b-cadran_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-a8fdd9b951-cadran_3.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-8432e678bf-cadran_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-1eed73c69f-cadran_6.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-62fb911f51-cadran_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-b214c93d9a-cadran_7.jpg

Ausgefeilte Ästhetik, raffiniertes Tiefenspiel und Reliefs, sorgfältige Oberflächenveredelung. Die übersichtlichen Zifferblätter der Breitling Uhren und Chronografen widerspiegeln in eindrücklicher Weise Fabrikationsmethoden der Spitzenklasse, in denen sich tradiertes Können und hochmoderne Technologien vereinen. Jedes Detail ist eingehend durchdacht, damit sämtliche Anzeigen wie auf einem Instrumentenbrett auf einen Blick optimal erfasst werden können. In das aus einer Messingplatte geschnittene Zifferblatt werden verschiedene Löcher und Fenster gebohrt. Danach wird es poliert und mittels einer Lack- oder Galvanoplastikbehandlung gefärbt (elektrolytischer Prozess), die in verschiedenen aufeinanderfolgenden, unter elektrischem Strom stehenden Bädern erfolgt. Für das Navitimer Zifferblatt wendet Breitling das raffinierte «Epargne»-Verfahren an, auf Reinsilber- oder Goldgrundflächen, was den Anzeigen beispiellosen Glanz und tadellose Lesbarkeit verleiht. Die Zähler werden fein ausgefräst, azuriert (spiralförmige Linien) und danach gefärbt. Die verschiedenen Markierungen werden im Silikon- Farbstoffübertragungsverfahren aufgestempelt mit Erhitzung im Ofen. Das subtil kontrastierende Breitling Emblem wird auf den Hundertstelmillimeter genau aus einem 18-karätigen Goldstreifen gestanzt, danach sandgestrahlt, ausgeschnitten und poliert. Grosse Geschicklichkeit erfordern das von Hand aufgesetzte und genietete Breitling Logo sowie die applizierten Indexe. Am Schluss erfolgt die Leuchtmassenbeschichtung mit Hilfe eines an einem Druckschlauch angeschlossenen Düsenstifts.

Mehr

Made by Breitling

Die Zeiger

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-5523c8f4ac-aiguilles_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-b068cc0cfd-aiguilles_3.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-8f43db70c2-aiguilles_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-c1a9ce1a80-aiguilles_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-cc846ed321-aiguilles_7.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-d0f5d1becd-aiguilles_6.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-1c381c8905-aiguilles_4.jpg

Zeiger, namentlich die unverkennbare Chronografensekunde mit der B-Initiale, entstehen in minutiöser Kleinarbeit und in zahlreichen Arbeitsgängen. Ihre auf den Hundertstelmillimeter genaue Bearbeitung in hauchdünnem Metall ist eine heikle Angelegenheit. Nur noch vereinzelte Fabrikanten beherrschen das aufwändige Zuschneiden sowie die Endfertigungsqualität und erfüllen so die hohen Breitling Standards. Diese aufwändige Detailpflege spiegelt sich in jedem Zeiger der Chronografen und Instrumentenuhren von Breitling wider. Die Zeiger werden in mehreren aufeinanderfolgenden Etappen aus einem Messingband geschnitten – das Breitling Symbol benötigt deren drei. Danach werden sie mit einem Diamantwerkzeug feingeschliffen. Die Kanone, die den Zeiger auf dem Zifferblatt trägt, wird mittels einer computergesteuerten Maschine aus einem 3 Meter langen Messingbarren gefertigt. Nach dem Bohren werden die winzigen Kanonen (0,25 mm Innendurchmesser, 0,5 mm Aussendurchmesser) sorgfältig kontrolliert. Die Vernietung des Zeigers auf der Kanone mit Hilfe eines Treibstockhalters erfordert Fingerfertigkeit und Präzision. Zur Qualitätsprüfung der Vernietung wird das Rotationsdrehmoment des Chronografenzeigers in der Nullstellung kontrolliert. Dabei muss der Zeiger einem Drehmoment von bis zu 30 Ncm widerstehen. Das Finish des Zeigers besteht aus einer galvanischen Oberflächenbehandlung in mehreren Arbeitsgängen. Dazu gehören Reinigen, Entfetten, Vorrhodinieren und Rhodinieren (oder Vergolden) sowie zahlreiche Reinigungsbäder. Nach der Leuchtmassenbeschichtung und einer eingehenden visuellen Kontrolle ist die eigentliche Zeigerfertigung beendet.

Mehr

Made by Breitling

Das Glas

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-f8bf43e182-glace_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-bda3a25100-glace_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-34c8cab315-glace_3.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-00d414aaf1-glace_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-58521688e0-glace_6.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-230dfb8eeb-glace_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-f669143fb4-glace_7.jpg

Sämtliche Breitling Chronografen und Instrumentenuhren sind mit einem kratzfesten und beidseitig entspiegelten Saphirglas bestückt. Dies gewährleistet eine ausserordentliche Widerstandsfähigkeit und eine optimale Lesbarkeit der Informationen unter allen Umständen. Die Fabrikation dieser synthetischen Steine - sie stehen in der Härteskala gleich hinter dem Diamanten - erfordert fundierte Fachkenntnisse, hochentwickelte Produktionsmethoden sowie eine grosse Anzahl von Arbeitsgängen. Auch die beidseitige Entspiegelung verlangt nach Spezialisten, notwendigem Know-how und entsprechenden Einrichtungen. Der synthetische Saphir wird auf der Basis von Tonerde (oder Aluminiumoxid) hergestellt. Die Fusion erfolgt bei 2050 °C unter Beigabe von Wasserstoff und Sauerstoff. Einem Stalagmiten gleich bildet sich auf dem Sockel nach rund 15 Stunden eine sogenannte Schmelzbirne, ein Korund (kristallisiertes Aluminiumoxid). Zur Stabilisierung der Materie werden die Steine danach nochmals auf 1800 °C erhitzt. Diamantklingen zersägen die Korunde anschliessend in Scheiben. Mit einer Präzision von 2 Hundertstelmillimetern wird das Glas auf den gewünschten Durchmesser geschnitten, danach folgt die Oberflächenbearbeitung, also das Schleifen der Glasdicke. Durch Schleifen der Vorder- und Rückseite erhält das Glas die bombierte Form. Nach dem für das Einpassen ins Gehäuse notwendigen Abschrägen der Kanten wird das Glas beidseitig chemisch poliert. Nun gelangt es in ein steriles Labor (Weissraum), wo es durch Vakuumverdampfung in einem Ofen entspiegelt wird. Diese beidseitige Behandlung beseitigt 99% der vom Auge wahrgenommenen Reflexe.

Mehr

Made by Breitling

Das Armband

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-3ffc9e4f45-bracelet_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-0030da164e-bracelet_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-0b3dce9539-bracelet_3.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-a48decd46c-bracelet_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-3f5b11a992-bracelet_7.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-04f7c74794-bracelet_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-c6f278809e-bracelet_6.jpg

Die Metallarmbänder von Breitling zeichnen sich durch ihre bewährte Robustheit, ihren Tragekomfort, ihr exklusives Design und ihre hochkarätige Machart aus. Damit sie den täglichen Zug- und Biegebelastungen standhalten, hat die Marke Produktionsmittel und hochspezifische Technologien entwickelt. Zudem liegt eine umfangreiche Auswahl von nach Sattlerart aus feinsten Häuten handwerklich gefertigten Lederarmbändern auf. Für sport- und wasserbeständige Zeitmesser stehen mehrere geschmeidige, hochwiderstandsfähige Kautschukarmbänder zur Verfügung. Eine computergesteuerte Maschine sägt, bohrt und fräst die verschiedenen Gliederarten aus einem 4 Meter langen Metallbarren. Danach werden sie sorgfältig von Hand poliert - nur diese Oberflächenbehandlung genügt den hohen Qualitätsansprüchen -, zusammengesetzt und wieder manuell poliert. Die bei einer Temperatur von 3400 °C ohne Fremdmaterial schmelzgeschweissten Glieder und Stifte verleihen dem Armband eine aussergewöhnliche Dauerhaftigkeit. Alle Armbänder sind mit gestanzten Schliessen und massiven Endstücken versehen, die zu extremer Strapazierfähigkeit beitragen. Nach einer strengen optischen Kontrolle werden die Schliesse und das Endstück an die beiden Armbandteile montiert.

Mehr

Made by Breitling

Das Einschalen

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-3283c021a2-emboitage_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-77f52517b6-emboitage_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-01d0f43de6-emboitage_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-86e5840b0f-emboitage_3.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-1e5d5f9419-emboitage_7.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-cf3e9433d3-emboitage_6.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-324fface3a-emboitage_5.jpg

Bei der Uhrenherstellung hängt die Performance der Produkte teilweise von der Luftqualität in der Einschalungsabteilung ab. Damit die Breitling Chronometer auch bei intensivster Beanspruchung einwandfrei funk- tionieren, kontrolliert und reguliert ein ausgeklügeltes System den Feuchtigkeitsgehalt und die Temperatur in sämtlichen Räumen. Dies verhindert, dass sich bei in zu feuchter Umgebung eingeschalten Uhren Kondenswasser bildet, wenn sie später niedrigeren Temperaturen ausgesetzt werden. Und um Verschmutzungen der Werke vorzubeugen, sorgt eine Filteranlage für völlig staubfreie Luft. Diese in der Hightechindustrie wie in der Medizin und der Elektronik üblichen Massnahmen sind im Bereich der Uhrenherstellung eine echte Pionierleistung. Das Zifferblatt wird auf das Werk aufgesetzt und fixiert. Mit Hilfe eines mit Grossbildvideo ausgerüsteten Roboters werden die Zeiger mit kontrollierter Kraft einzeln in ihre entsprechende Achse einge- trieben, danach werden deren Parallelismus, die Zentrierung der Chronografenzeiger nach der Nullstellung sowie der Datumswechsel geprüft. Der Werk/Zifferblatt/Zeiger-Block sowie der Einschalungsring werden im Gehäuseinnern verankert. Nun wird die Krone eingeführt und das Werk mit Schrauben befestigt. Die Schwingmasse wird eingesetzt und mit einem dynamometrischen, das Einspanndrehmoment definierenden Schraubendreher verschraubt. Danach wird der Boden aufgesetzt und mit einer Maschine befestigt. Ein Laser graviert die individuelle Nummer der Offiziellen Schweizer Chronometerkontrolle (COSC) auf den Gehäuseboden ein; nunmehr ist jedes Modell untrennbar mit seinem Werk verbunden.

Mehr

Made by Breitling

Die Kontrollen

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-4cafdc81c3-controles_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-212f7b6056-controles_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-14c9dad477-controles_3.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-bb03dedaec-controles_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-def0fd4249-controles_7.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-140960f55b-controles_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-cd21cf5096-controles_6.jpg

Damit seine Produkte den höchsten technischen und ästhetischen Parametern entsprechen, begnügt Breitling sich nicht, mit zuverlässigsten Lieferanten zusammenzuarbeiten und bestausgewiesene Uhrmacher zu beschäftigen, die über hochentwickelte Arbeitsmittel verfügen. Die Firma hat zusätzlich ein äusserst strenges Kontrollsystem eingerichtet. Jede Komponente wird zahlreichen rigorosen Tests unterzogen. Auf jede Herstellungsetappe folgt eine Kontrolle, die die von der Marke vorgegebenen Kriterien unter die Lupe nimmt. Nur dieses Anspruchsdenken gewährleistet die makellose Qualität der Uhren Made by Breitling. Sämtliche Komponenten - Werke wie Ausstattungen - unterliegen hinsichtlich Dimension, Technik und Ästhetik einer sehr strengen Eingangskontrolle. Die Gehäuse werden auf Wasserdichtheit bis zu einem Druck von 400 Bar geprüft, gefolgt von einem Kondensationstest. Bei den Zeigern wird die Formgebung, die Farbe und die Ebenmässigkeit, bei den Zifferblättern und Armbändern die Machart bis ins kleinste Detail inspiziert. Auch der Zusammensetz- und Einschalungsprozess wird von vielfältigen Tests begleitet. Sind die Uhren eingeschalt, durchlaufen sie eine Reihe weiterer Kontrollen, so jene der Luftdichtheit. Mittels einer parametrierten und spezifischen Ausrüstung wird die Ganggenauigkeit geprüft. Spezialisten begutachten sämtliche Funktionen: die Drückerhandhabung, die Lünettenrotation, die automatische Aufzugseffizienz, die Gangreservedauer, die Kalenderfunktion. Visuelle Kontrollen unter der Lupe gewährleisten die tadellose Ästhetik jeder Ausstattungskomponente. Vor der Auslieferung wird jede Uhr einer letzten ästhetischen und funktionalen Kontrolle unterzogen.

Mehr

Made by Breitling

Forschung & Entwicklung

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-75ac758bc6-recherche_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-8ba7c48519-recherche_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-fc9e8a91c6-recherche_3.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-3b3fed1763-recherche_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-82357fbb3a-recherche_7.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-823b3daffa-recherche_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-2dbfa549b7-recherche_6.jpg

In seiner langen Geschichte hat Breitling sich in Sachen Werke und Ausstattung immer wieder durch unzählige Erfindungen und Perfektionierungen ausgezeichnet. Die Firma führt dieses beharrliche Streben nach Optimierung weiter und hat die innovative Abteilung Forschung & Entwicklung auf die Beine gestellt, die über ausgewiesene Fachkräfte verfügt. Übrigens gehört zur Breitling Chronométrie in La Chaux-de-Fonds eines der bestausgerüsteten Labors der ganzen Uhrmacherindustrie. Die Breitling Chronométrie besitzt sämtliche avant- gardistischen Einrichtungen für die Entwicklung neuer Werke sowie für Forschung im Spitzenbereich. Dazu gehören beispielsweise ein elektronisches Abtastmikroskop, das bis 40000 Mal vergrössert, eine Hochgeschwindigkeitskamera, Ausrüstungen für chemische Analysen sowie zahlreiche Geräte, die die Stossfestigkeit der Werke, deren Temperaturresistenz und Beständigkeit gegen magnetische Felder sowie das langfristige Verhalten und die Zuverlässigkeit beim Tragen testen. Bei der Entwicklung eines neuen Modells durchläuft jede Ausstattungskomponente zudem äusserst strenge Homologierungstests: Stosssicherheit des Saphirglases, Widerstandsfähigkeit der Zifferblattfarben gegen ultraviolette Strahlung und Korrosion, Reiss- und Stossfestigkeit bei Metallarmbändern usw. Ingenieure prüfen die Funktionstüchtigkeit der drehbaren Lünetten sowie jene der Chronografendrücker. Mit Hilfe von 3-D-Messgeräten werden zudem Dimensionstests durchgeführt.

Mehr

Made by Breitling

Der Kundendienst

http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-98236c3131-service_1.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-6a60a1d046-service_2.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-7da2a610ea-service_4.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-1c0bf7495f-service_5.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-aed0969049-service_6.jpg
http://cdn3.breitling.com/media/breitling/image/0/madeby_zoom800/asset-version-ab5f70e887-service_3.jpg

Eine Breitling Uhr ist ein ausgeklügeltes Präzisionsinstrument, das 24 Stunden pro Tag bei verschiedensten Beanspruchungen läuft. Der Zeitmesser muss also regelmässig von ausgewiesenen Fachkräften gewartet werden, damit er seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auch langfristig beibehält. Für Breitling gehört der Kundendienst ganzheitlich und wesentlich zur Qualitätspolitik des Unternehmens. Die Marke verfügt über ein weltweites Netz von offiziell zugelassenen technischen Zentren mit perfekt ausgebildeten Uhrmachern. Jeder dieser Spezialisten ist durch eine Charta verpflichtet, sämtliche von Breitling vorgegebenen Kriterien einzuhalten. Dies gewährleistet einen schnellen, effizienten und personalisierten Dienst am Kunden. Die Totalrevision eines mechanischen Breitling Chronografen ist ein zeitaufwändiger und minutiöser Prozess. Das Werk wird vollständig auseinandergenommen, und hohen Belastungen ausgesetzte Stücke wie die Aufzugsfeder werden systematisch ersetzt. Alle Komponenten werden sorgfältig begutachtet, bei Abnutzungserscheinungen ausgewechselt, gereinigt und sorgfältig wieder zusammengesetzt und geölt. Auch das Gehäuse wird komplett zerlegt, und die exponiertesten Teile – insbesondere die Dichtungen – werden ausgewechselt. Polierspezialisten verleihen dem Gehäuse und dem Metallarmband neuen Glanz, unter Einhaltung der ursprünglichen Formgebung. Nach einem Ultraschallbad wird das Gehäuse wieder zusammengesetzt. Das Zifferblatt erhält neue Zeiger. Die wieder eingeschalte Uhr durchläuft einen Dichtheitstest sowie eine dreitägige Qualitätskontrolle unter anderem hinsichtlich Präzision, Automatikaufzug, Gangreserve und Chronografenfunktionen. Abschliessend wird auch die Ästhetik bis ins kleinste Detail einer Kontrolle unterzogen.