
Ein Chronometer ist ein hochpräzises Zeitmessinstrument, das sämtliche vom COSC (Offizielle Schweizerische Chronometerkontrolle) vorgeschriebenen Tests erfolgreich bestanden hat. Diese neutrale und unabhängige Organisation prüft jedes einzelne Uhrwerk nach den geltenden Bestimmungen.
Bei der Zertifizierung wird jedes Uhrwerk eines Armbandchronometers mit Quarzoszillator während 11 Tagen und Nächten in verschiedenen Positionen und bei drei unterschiedlichen Temperaturen (8, 23 und 38 °C) geprüft. Für die Anerkennung als Chronometer müssen die Werkleistungen sieben strengen Kriterien genügen, einschliesslich der maximal zugelassenen Gangabweichung zwischen ±0,07 Sekunden pro Tag, was einer jährlichen Präzision von ±25 Sekunden gleichkommt. Da die Gangabweichung des SUPERQUARTZ™- Kalibers ihrer BREITLING nur ±15 Sekunden pro Jahr beträgt, sind die Präzisionsvorschriften hochgradig erfüllt.
Chronometer sind nicht mit Chronographen zu verwechseln. Bei Letzterem handelt es sich um eine komplexe Uhr, deren Zusatzmechanismus die Dauer von Zeitabschnitten misst. Ein Chronograph ist also nicht unbedingt ein Chronometer, bei BREITLING jedoch tragen alle Chronographen die begehrte Bezeichnung Chronometer.
Durch Drehen der Krone lassen sich die verschiedenen Funktionen wählen. Dabei bleibt die Krone in
neutraler Position
oder wird herausgezogen.
Eine Kronenrotation in neutraler Position erlaubt es, von einer Funktion auf eine andere zu wechseln.
Kurzes Drücken auf die Krone beleuchtet die beiden Digitalanzeigen während ungefähr 6 Sekunden. Um Energie zu sparen, unterbricht der Sekundenzeiger in dieser Zeitspanne seinen Lauf.
N.B. Das eingebaute Beleuchtungssystem ist nachtfernglastauglich.
Die zwei Drücker (A und B) der Uhr dienen der Funktionswahl. Sie können auf Wunsch wie folgt betätigt werden : kurzes Drücken oder langes Drücken (2 bis 3 Sek.)
Drücker A: Wählen der Spezialfunktionen AM/PM, ON/OFF, START/STOP.
Krone: Displaybeleuchtung durch Drücken. Funktionswahl durch Drehen in Position 1. Funktionsregulierung oder Sprachwahl durch Drehen in Position 2.
Drücker B: Digitswahl für Regulierungen (H-MIN-SEK), akustische Bestätigungen, Läutwerktests.
Die analoge (Zeiger) und die digitale (Display) Zeitangabe müssen perfekt übereinstimmen. Tritt bei dieser Synchronisation eine Unstimmigkeit auf (z. B. bei Batteriewechsel oder durch Stösse) muss die analoge (Zeiger) Zeitangabe nach der digitalen wie folgt gerichtet werden:
Wird die Funktion CHR gewählt springt der Sekundenzeiger automatisch auf 12 Uhr und wird zum Chronographenzeiger. Verlässt man die Funktion CHR nimmt der Sekundenzeiger sofort seine übliche Funktion auf.
Wird die Funktion CHR gewählt springt der Sekundenzeiger automatisch auf 12 Uhr und wird zum Chronographenzeiger. Verlässt man die Funktion CHR nimmt der Sekundenzeiger sofort seine übliche Funktion auf.
Die universelle Zeit UTC (Universal Time Coordinated) dient hauptsächlich dem weltweiten Flugverkehr. Sie entspricht der Meridianzeit von Greenwich (GMT).
Vier Arten akustischer Bestätigungen sind programmierbar:
Die Sprachwahl erfolgt über die Funktion TON\L durch Drehen der Krone in Position 2. Es stehen vier Sprachen zur Verfügung: Französisch (FRA), Deutsch (DEU), Englisch (ENG), Spanisch (ESP). Die Krone in Position 1 zurückstossen.
Die auf der Lünette eingeprägten Himmelsrichtungen und Grade erfüllen folgende Navigationsfunktionen:
1. Kurs-Memo
Diese Funktion bietet dem Piloten die Möglichkeit, den Kurs zu «memorisieren», indem er den entsprechenden Grad auf der Lünette bei 12 Uhr positioniert.
2. Gegenkurs-Anzeige
Auf der gegenüberliegenden Seite des Zifferblatts zeigt die Windrosenlünette somit die Rückflugrichtung an.
Das Werk der Uhr besitzt eine Batteriewechselanzeige (EOL). Wenn die Digitalanzeige ständig blinkt, ist ein Batteriewechsel fällig. Die Batterie sollte dann in den nächsten Tagen von einem anerkannten BREITLING Fachhändler ausgewechselt werden. Verlangen Sie gleichzeitig eine Dichtigkeitsprüfung Ihrer Uhr.
Gebrauchte Batterien sowie andere zu ersetzende Uhrenbestandteile gehören nicht in den Abfall, sondern müssen vorschriftsgemäss entsorgt werden, am besten über Ihren Uhrenhändler. So leisten Sie einen Beitrag zum Schutz der Umwelt und der gesundheit.
Ist der Pilot mit der Anwendung des normalen Flugcomputers nicht vertraut, wird er etwas Zeit und Geduld brauchen, um dieses Instrument zu beherrschen. Es handelt sich um eine runde Rechenscheibe, anhand welcher Multiplikationen und Divisionen zur Ermittlung der Zeit, der Distanz, des Brennstoffverbrauchs, der Geschwindigkeit un anderer, normaler Flugprobleme ausgeführt werden können.
Betrachten wir die Uhr: Auf dem Drehring finden wir eine Skala mit dem Zahlen 10-10 (die Ziffer 10 kann ebenfalls 1, 10 oder 100 bedeuten). Wir nennen in dieser Gebrauchsanweisung diesen Ring di «drehbare Skala». Auf dem feststehenden Teil des Zifferblattes finden wir am äusseren Rand eine zweite Skala, die wir «feststehende Skala» nennen. Es ist zu bemerken, dass die Ziffern der drehbaren Skala stets in Verbindung mit Meilen (oder km) oder Stundenmeilen, Fuss (oder Meter) oder Fuss (oder Meter) in der Minute, Gallons (oder Liter) oder Gallons (oder Liter) in der Stunde, oder einer anderen je nach der Zeit veränderlichen Menge stehen.
Auf der feststehenden Skala, bei 60 Min., finden wir einen Pfeil, markiert durch die Benennung MPH. Diese Bezeichnung ist das Merkzeichen für Stundengeschwindigkeiten oder für «Stunden». Dieses Merkzeichen ist bei allen Problemen anzuwenden, die mit einer Stundenquantität in Verbindung stehen (sei es in Meilen oder km).
Beim Multiplizieren mit dem Navitimer wird das Einheitsmerkzeichen benützt (Ziffer 10 auf der äusseren feststehenden Skala). Der Multiplikator (Ziffer mit welcher eine andere Ziffer multipliziert wird) befindet sich auf der drehbaren Skala und wird der Einheitsmerkzeichen auf der feststehenden Skala gegenübergestellt. Das Resultat wird auf der drehbaren Skala gegenüber dem Multiplikand (Ziffer, die durch eine andere Ziffer multipliziert wird) abgelesen. (Der Multiplikand befindet sich auf der äusseren schwarzen Skala).
Beispiel
Um 7 x 12 zu multiplizieren, wird die Ziffer 12 (Multiplikator) auf der drehbaren Skala dem Merkzeichen «10» auf der feststehenden Skala gegenübergestellt.
Man liest gegenüber der Ziffer 7 (Multiplikand) der schwarzen Skala das Resultat: 84, auf der drehbaren Skala.
Beim Diviedieren mit dem Navitimer wird das gleiche Einheitsmerkzeichen benützt. Der Dividend (Quantität, die durch eine Zahl geteilt wird) auf der drehbaren Skala wird dem Divisor (Zahl, durch welche eine andere Zahl geteilt wird) auf der feststehenden Skala gegenübergestellt. Das Resultat wird auf der drehbaren Skala gegenüber dem Einheitsmerkzeichen (10 auf der feststehenden Skala) abgelesen.
Beispiel
Um 120 durch 4 zu dividieren, wird die Ziffer 12 der drehbaren Skala der Ziffer der feststehenden Skala gegenübergestellt.
Das Resultat: 30, wird auf der drehbaren Skala gegenüber dem Einheitsmerkzeichen (10 auf der feststehenden Skala) abgelesen.
Die Verwendung des Rechenschiebers beschränkt sich nicht nur auf die Fliegerei. Er eignet sich ebenso für die Umrechnung von Wechselkursen verschiedener Währungen.
Beispiel
Um unterschiedliche Währungen, z. B. Euros in US$ zu einem Wechselkurs von 1 US$ = 1,10€ umzurechnen, die 11 (= 1,10) genau auf die Markierung 10 der Innenskala stellen.
Auf der Innenskala erscheinen die Beträge in US$, und auf der Aussenskala die Gegenwerte in M: US$40 = 44€
Die drehbare und die feststehende Skala werden zur Berechnung der Stundengeschwindigkeiten benötigt. Zwei der nachstehenden Grössen sind bekannt: Zeitdauer, Distanz, Stundengeschwindigkeit.
Beispiel
Bekannt: Distanz und Stundengeschwingdigkeit.
Unbekannt: Zeitdauer.
Ein Pilot wünscht die Zeitdauer zu ermitteln, die er braucht, um eine Distanz von 486 Meilen (oder km) mit einer Stundengeschwindigkeit von 156 Meilen (oder km) zu durchfliegen.
Lösung: Die Ziffer 156 auf der drehbaren Skala wird dem Stundenmerkzeichen (MPH) auf der feststehenden Skala gegenübergestellt.
Das Resultat ist auf der äusseren feststehenden Skala abzulesen gegenüber der Ziffer 486 der drehbaren Skala: 187 (oder 3 Stunden und 7 Min. auf der inneren feststehenden Skala).
Ist die Stundengeschwindigkeit in Meilen (oder km) bekannt, kann die Geschwindigkeit in der Minute festgestellt werden. Die Stundengeschwindigkeit, angegeben auf der drehbaren Skala und dem Stundenmerkzeichen MPH gegenüberge- stellt, kann rasch in Meilen (oder km) in der Minute umgewandelt werden, indem das Resultat auf der mobilen Skala abgelesen wird gegenüber dem Einheitsmerkzeichen (10 auf der feststehenden Skala).
Beispiel
Im Beispiel "Stundengeschwindigkeit" war die Stundengeschwindigkeit 156 Meilen (oder km). Die Ziffer 156 der drehbaren Skala war dem Stundenmerkzeichen MPH gegenübergestellt. Welches ist die Geschwindigkeit in Meilen (oder km) per Minute?
Lösung: Die Ziffer 156 der drehbaren Skala ist dem Stundenmerkzeichen gegenübergestellt,
das Resultat wird auf der drehbaren Skala gegenüber dem Einheitsmerkzeichen (10 auf der äusseren feststehenden Skala) abgelesen: 2,6 Meilen (oder km) in der Minute.
Es kann dem Piloten nutzbrigend sein, die Zeitdauer einer kurzen Distanz zu kennen (z.B. Distanz zwischen zwei Punkten des Flughafens). In einem solchen Falle ist die Zeitdauer sehr kurz, weniger als eine Minute und es ist daher notwendig, die Ablesung in Sekunden vornehmen zu können. Wir benützen dafür das «Sekundenmerkzeichen», das durch die Ziffer 36 auf der äusseren feststehenden Skala dargestellt ist (es hat 3600 Sek. in einer Stunde).
Zwei der nachstehenden Grössen sind bekannt, um den Brennstoffverbrauch zu berechnen: verbrauchte Quantität in Gallons (oder Liter), Zeit, Stundenverbrauch.
Beispiel
Bekannt: Zeit und Stundenverbrauch.
Unbekannt: Verbrauchte Quantität in Gallons (oder Liter).
Ein Pilot will wissen, Wieviel Gallons (oder Liter) notwendig sind, um 3,5 Stunden fliegen zu können bei einem mittleren Stundenverbrauch von 11,5 Gallons (oder Liter).
Lösung: Die Ziffer 11,5 der drehbaren Skala wird dem Stundenmerkzeichen MPH gegenübergestellt.
Das Resultat wird auf der drehbaren Skala abgelesen gegenüber der Ziffer 3,5 Stunden auf der inneren feststehenden Skala (oder 210 Min. auf der äusseren feststehenden Skala): 40,25 Gallons (oder Liter).
Zwei der nachstehenden Grössen sind bekannt, um diese Probleme zu lösen: Höhe, Zeitdauer, mittlerer Höhengewinn oder -verlust.
Beispiel
Bekannt: Durchschnittlicher Höhengewinn, Höhe.
Unbekannt: Zeitdauer.
Ein Pilot steigt um 7400 Fuss (oder Meter) mit einem durchschnittlichen Höhengewinn von 500 Fuss (oder Meter) in der Minute. Wieviel Zeit hat er benötigt?
Lösung: Die Ziffer 500 der drehbaren Skala wird dem Einheitsmerkzeichen (10 auf der äusseren feststehenden Skala) gegenübergestellt.
Das Resultat ist auf der feststehenden Skala abzulesen gegenüber der Ziffer 7400 der drehbaren Skala: 14,8 Minuten.
Zwei der nachstehenden Grössen sind bekannt: Distanz, Zeitdauer, Geschwindigkeit. Die Anwendung des Navitimer ist die gleiche wie in den Beispielen "Stundengeschwindigkeit" und "Meilen oder km in der Minute".
Beispiel
Der Pilot im Beispiel "Durchschnittlicher Höhengewinn oder -verlust" will die Distanz kennen, die sein Flugzeug zurückgelegt hat, wenn sein Aufstieg beendet ist. Die durschnittliche Geschwindigkeit ist 120 Meilen (oder km) mit einem Rückenwind von 20 Stundenmeilen (oder Std./km).
Lösung: Die Ziffer 140 (120 + 20) der drehbaren Skala wird dem Stundenmerkzeichen MPH gegenübergestellt.
Das Resultat wird auf der drehbaren Skala abgelesen gegenüber der Ziffer 14,8 (S. Resultat Beispiel "Durchschnittlicher Höhengewinn oder -verlust") und ist: 34,5 Meilen (oder km).
Auf der äusseren feststehenden Skala findet man die Angaben: Naut ( = Seemeilen), Stat ( = Statuarische Meilen), KM ( = km). Die Umwandlung von stat. Meilen in Seemeilen oder in km (oder umgekehrt) kann ohne weiteres auf der drehbaren Skala abgelesen werden.
Beispiel
Bekannt: 60 stat. Meilen.
Unbekannt: Seemeilen.
Lösung: Die Ziffer 60 der drehbaren Skala wird der Benennung «Stat» der äusseren feststehenden Skala gegenübergestellt.
Das Resultat wird auf der drehbaren Skala abgelesen gegenüber der Benennung «Naut»: 52 Seemeilen.
Ihr BREITLING Chronometer ist ein hoch entwickeltes Instrument, das ununterbrochen und oft unter schwierigsten Bedingungen arbeitet. Auf kleinstem Raum spielen zahlreiche Einzelteile reibungslos zusammen und steuern sämtliche Funktionen. Die mechanischen Abläufe führen unausweichlich zu Abnutzungserscheinungen, die durch fachgerechte Wartung (Schmieren und Ersetzen abgenutzter Teile) behoben werden. Wie jedes Präzisionszeitmessinstrument muss Ihre Uhr regelmässig gewartet werden, damit sie ihrem Potenzial entsprechend einwandfrei funktioniert. Wir empfehlen alle zwei Jahre einen Service und alle fünf Jahre eine Revision, die Ihr offizieller BREITLING Konzessionär gerne übernimmt.
Das Werk Ihres Chronometers wird von einem komplexen, mit Dichtungen versehenen Gehäuse vor Wasser geschützt. Verschiedene äussere Einflüsse wie Transpiration, Chlor- oder Salzwasser, Kosmetika, Parfums oder Staub können die Dichtungen beschädigen, weshalb sie regelmässig ausgetauscht werden sollten. Bei intensivem Gebrauch im Wasser empfehlen wir einen Überholservice pro Jahr. Gelegentlich mit Wasser in Kontakt stehende Uhren sollten alle zwei Jahre gewartet werden. Am besten lassen Sie Ihre Uhr jedes Jahr vom BREITLING Konzessionär auf ihre Wasserdichtheit kontrollieren. Dieser Test dauert nur einige Minuten.
Der Wasserdichtheitswert, in Metern angegeben, variiert von Modell zu Modell. Dabei handelt es sich um Richtwerte und nicht um absolute Tauchtiefen. Die Krone sowie die Drücker dürfen unter Wasser oder an nassen Zeitmessern auf keinen Fall betätigt werden. Die Tabelle unten gilt als Richtlinie für den adäquaten Gebrauch der Uhr, je nach ihrem Wasserdichtheitsgrad.
| Tätigkeiten / Dichtheitsgrad | 3bar / 30M / 100FT | 5bar / 50M / 165FT | 10bar / 100M / 330FT | 50bar / 500M / 1650FT+ |
| Wasserspritzer | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ |
| Duschen, Schwimmen, Sportarten auf dem Wasser | ✔ | ✔ | ✔ | |
| Wasserski, Sprünge ins Wasser, Schnorcheln | ✔ | ✔ | ||
| Tiefseetauchen | ✔ |
BREITLING Armbänder aus echtem Leder sind aus feinsten Materialien gefertigt und stellen ein qualitativ hoch stehendes Produkt dar. Wie alle Artikel aus Naturleder (Schuhe, Handschuhe usw.) hängt ihre Lebensdauer von der Beanspruchung ab. Vor allem Kosmetika und Transpiration beschleunigen den Alterungsprozess. Bei häufigem Wasserkontakt oder in feuchter Umgebung raten wir zu einem BREITLING Metall- oder Synthetikarmband.
BREITLING Gehäuse und Metallarmbänder sind aus hochwertigsten Legierungen gefertigt und gewährleisten Robustheit und Tragkomfort. Regelmässiges Reinigen und ausgiebiges Spülen unter fliessendem Leitungswasser – besonders nach jedem Kontakt mit Meer- oder Chlorwasser – bewahren Ihrer Uhr ein makelloses Aussehen. Dies gilt auch für Uhren mit Lederband, wobei das Leder nicht mit Wasser in Kontakt kommen sollte.
Wie jedes Wertobjekt gebührt auch den BREITLING Chronometern besondere Sorgfalt. Schützen Sie Ihren Zeitmesser vor Stössen und Schlägen mit harten Gegenständen, und setzen Sie ihn weder chemischen Produkten noch Verdünnern, gefährlichen Gasen oder Magnetfeldern aus. Ihr BREITLING Chronometer ist so konzipiert, dass er in einem Temperaturbereich von 0 bis 50 °C einwandfrei funktioniert.